Fönster säkerhet

FÖRCH presenterar 3 i 1

2009-12-22

Wenn es darum geht, für ein Haus eine perfekte Energiebilanz zu erreichen, würden Planer und Bauingenieure am liebsten keine Fenster einbauen. Denn jede Öffnung in der Wand birgt Risiken in Sachen Wärmedämmung und Feuchtigkeit. Für eine langfristige und optimale Abdichtung der Fuge zwischen Fenster und Mauerwerk, empfiehlt FÖRCH das Fugenband 3 in 1.

Einfach zu handhaben, bei jedem Wetter zu verarbeiten, sauber und schnell angebracht vereint das Fugenband außerdem die drei wichtigsten Funktionen, wenn es um den kleinen Spalt zwischen Fensterrahmen und Mauer geht: Von Außen ist es schlagregensicher, von Innen luftdicht und in der Mitte wirkt es wärmedämmend und schallmindernd. Verantwortlich dafür ist der dreiteilige Aufbau mit mehreren Funktionsmembranen. Sie garantieren, dass das FÖRCH Fugenband 3 in 1 auch die künftigen Richtlinien des RAL-Leitfadens im Fensterbau erfüllen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Abdichtungsverfahren ist das Fugenband 3 in 1 vor Flankenabriss bei Bauteilebewegungen gefeit. Ein zusätzlicher Fugenabschluss mit Hilfe von Silikon (außen) und Acryl (innen) ist nicht mehr nötig.

Der Einbau des Fugenbandes ist denkbar einfach. Zunächst wird der Fensterrahmen gesäubert und dann das Band mit Hilfe des aufgebrachten Selbstklebestreifens fixiert. Für die optimale Passgenauigkeit kann es einfach mit einem Messer oder einer Schere zugeschnitten werden. Anschließend wird das Fenster in die vorgesehene Öffnung, wie gewohnt eingesetzt. Das vorkomprimierte Fugenband 3 in 1 von FÖRCH dehnt sich je nach Lufttemperatur innerhalb von maximal 24 Stunden aus und verschließt die Lücke sauber und dicht. Da es in drei verschiedenen Breiten – 4 bis 9, 6 bis 15 und 10 bis 20 Millimeter – erhältlich ist, werden sämtliche Situationen auf der Baustelle abgedeckt.

Somit ist ein schneller und sicherer Einbau zu jeder Jahreszeit möglich. Eventuelle Trocknungszeiten entfallen vollkommen und auch bei möglichen Bauwerksbewegungen – beispielsweise bei Sonneneinstrahlung bei großen Fensterelementen – bleibt die Fuge dicht, trocken und gedämmt. Und Planer und Bauingenieure können also doch bedenkenlos Gebäude mit Fenstern versehen lassen.